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Du kannst mich mal: abschalten

Kein Schnee, keine Kälte und irgendwie noch keine Festtagsstimmung. Nützt aber nix. Denn in zwei Tagen beginnen die Weihnachtsfeiertage, was für viele heißt: Köfferchen packen und ab zu Mutti (für Mareike geht’s in ein Hotel nach Bad Laer, für mich nur um’s Eck nach Waltrop). Für andere jedoch beginnt der Kochmarathon und den Chaoten unter uns (mir übrigens auch gerade, Mist!) fällt erst jetzt auf, dass sie noch gar keine Weihnachtsgeschenke besorgt haben. Alles kein Problem, bis Heiligabend schaffen ‚wa das noch! Aber wenn Heiligabend dann da ist, isset irgendwie gar nicht mehr so besinnlich wie damals ohne Smartphones, Whatsapp, Anrufen und vielem mehr.

Gerade jetzt zur Weihnachtszeit ist es klasse, wenn man über FaceTime seine Liebsten sehen kann, die es nicht zum gemeinsamen Weihnachtsfest geschafft haben, aber wir vergessen oft, dass wir auch mal #abschalten müssen, um die kleinen Dinge im Leben erst wieder wahrnehmen zu können. Wie man das am besten schafft und welche Erfahrungen Handynutzer gemacht haben, könnt ihr übrigens im simyo-Magazin „on!“ lesen. Dem Thema hat sich auch ein anderer großer Telefon-Riese angenommen und in seiner neuen Werbung zum Thema gemacht.

Wir sind so fixiert darauf immer auf dem neusten Stand zu sein, aber gleichzeitig fühlen wir uns dadurch immer gestresster – welch‘ Wunder!

Zu meiner Schande muss ich an dieser Stelle gestehen, dass ich mich selbst immer wieder dabei ertappe, wie ich am Handy bin und eigentlich nichts Sinnvolles mache. Manchmal schieb‘ ich sogar nur meine Apps unnötig von A nach B, in meiner Vorlesung scroll ich bei Instagram durch und Snapchat muss auch dran glauben. Am klarsten wurde mir meine Smartphone-Sucht, als ich in der S-Bahn keinen Empfang hatte und überhaupt nicht mehr wusste, was ich mit mir anfangen sollte. Bescheuert, oder? Wie haben wir das denn früher gemacht, sach mal? Kann doch nicht sein, dass wir offline nicht mehr klarkommen.

Ab heute, meine Lieben, gibt’s für mich ’ne Smartphone-Detox-Kur, die ungefähr so aussehen wird:

  • kein Smartphone im Schlafzimmer (das wird hart!)
  • kein Smartphone beim Essen
  • kein Smartphone beim Sport

Natürlich werde ich darüber berichten, wie sich die Kur ausgewirkt hat. Aber ich ahne: Es wird bestimmt nicht schlecht für mich sein …

Seid ihr eigentlich auch richtige Smartphone-Suchtis? Wofür nutzt ihr euer Smartphone?

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6 thoughts on “Du kannst mich mal: abschalten

  1. Stell dir vor, ich habe meiner Familie vorgeschlagen im Urlaub 7 volle Tage auf’s Smartphone zu verzichten!! Leider konnte ich nur meinen 16-jährigen Neffen auf meine Seite ziehen, was ich beachtlich fand, weil gerade in der Altersgruppe der Suchtfaktor am größten ist, denke ich.. Mal sehen, wie’s uns bekommt 🙂 Liebe Grüsse und schöne Weihnachten für euch, Heike

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    1. Oh, wie lustig! Aber sehr gute Idee, das mal auszuprobieren und zwar so, dass alle mitmachen müssen. Nur schade, dass das jetzt nicht sooo gefruchtet hat … Aber berichte mal, wie dein neffe das so ausgehalten hat 😀
      Ganz liebe Grüße und schöne Feiertage!

      Gefällt 1 Person

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