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„Eat the World“: Die Bochum-Tour

Wir geben’s zu: Bisher haben wir mit Bochum zwar das Bermudadreieck und den Ruhrpark, nicht aber kulinarische Leckereien verbunden. Bis jetzt. Denn nach der „Eat the World“-Tour durch Bochum-Ehrenfeld werden wir unserer Nachbarstadt wohl öfter mal einen Besuch abstatten.

Schuld daran ist die Mischung aus gutbürgerlichem und sehr feinem Essen, durch das wir uns am Samstag probieren durften. Und wo Ruhrpott und Food-Tour aufeinandertreffen, darf natürlich eins nicht fehlen: Currywurst! Die Bochumer Wurst hat Herbert Grönemeyer schon 1982 besungen – und sie hat es wirklich verdient. Vor allem, wenn sie so schön klassisch und gebadet in selbstgemachter Sauce daherkommt wie im traditionellen „Bratwursthaus“ am Bermudadreieck.

Traditionelle Bochumer Wurst gibt’s auch für Zuhause

Das gibt es sogar schon seit 1952. Damals als Verkaufswagen, heute als Wahrzeichen Bochums mit richtigen Verkaufsräumen. Und nicht nur das. Die leckere Wurst zusammen mit der markanten und pikanten Sauce gibt es sogar im „Bratwursthaus-Shop“ an der Bessemerstraße 85 für Zuhause zu kaufen. Oder noch bequemer: ganz easy im Online-Shop!

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Aber „Eat the World“ verspricht ja schon: Es wird vielfältig und bleibt nicht nur bei deutscher Wurst. Abseits von Leckereien gibt es auf den Touren durch verschiedene Städte in ganz Deutschland auch noch interessante Stories zu hören. Und trotz Liebe zum Pott wissen wir über Bochum nicht wirklich viel. Wie ist das Bermudadreieck eigentlich entstanden und seit wann gibt es das schon? Und warum ist Bochum bitteschön ein „Treffpunkt“? Natürlich klären wir euch jetzt nicht auf. Denn wenn ihr die Tour selbst macht, sollt ihr ja auch noch selbst Bochum und seine Leckereien entdecken können.

Zwei Highlights der Tour können wir euch aber doch nicht vorenthalten und müssen sie euch einfach schmackhaft machen. Eins davon sind die „Kochmomente“, die erst seit Kurzem das Bochumer Viertel Ehrenfeld bewohnen. In einer ehemaligen Fleischerei in der Alte Hattinger Straße 27 können Hobbyköche und alle, die Lust haben, Kochkurse mit verschiedenen Themen besuchen. Einen Vorgeschmack haben wir schon bekommen: mit feinen Aromen, leckeren Garnelen und Gemüse auf krossem Brot. Wenn das erst die Einstimmung war, können wir die Hauptgerichte und Rezepte für Zuhause kaum erwarten!

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Ein paar leckere Stationen und spannende Stories über Bochum später gab es dann auch endlich mal eine süße Pause. Perfekt für uns! Und wie cool ist diese Idee: Kekse mit sechs „Spuren“, die die A40 repräsentieren sollen. Die Hauptverkehrsader im Pott. Die man aber leider so gut wie nie ohne Stau befahren kann. Also: Her mit den Stau-Keksen, die die ungewollten Pausen im Auto versüßen sollen. Gebacken in der Familienbäckerei „Schmidtmeier“, die nicht nur mit ihrer Backwaren-Qualität, sondern auch mit einem gemütlichen Café für entspannte Sonntage (und alle anderen Wochentage) sorgt.

Neben diesen kulinarischen Highlights gibt es natürlich noch viele andere Stationen, die den Teilnehmern Bochum schmackhaft machen und einfach eine spannende Tour durch eine City, die sie danach bestimmt mit anderen Augen sehen werden.

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11 thoughts on “„Eat the World“: Die Bochum-Tour

  1. Leckerer Artikel 😉 Meine Tour de Currywurst hatte ich im Ruhrpott schon in den wilden 90ern, da war der Döner noch nicht die No 1 im Fastfood und es gab noch die Stände wo Frauen mit Kittelschürze uns leicht harzig eine goldene Phosphatstange mit Pommes Schranke über denTresen geschoben haben 😀

    Gefällt 1 Person

    1. Vegetarier können vorher Bescheid geben und bekommen immer leckere Alternativen 😉
      Und die Touren gibt es regelmäßig in ganz Deutschland! Schau mal nach, wann die nächste zum Beispiel in Düsseldorf ist 🙂
      Ganz liebe Grüße an dich! ❤

      Gefällt 1 Person

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