Streetfood-Flair gepaart mit asiatischer Tradition: das neue coa in Dortmund

Eine spannende Mischung aus authentischem Streetfood-Flair und Elementen aus dem Hongkong der Kolonialzeit; 450 Quadratmeter Platz für 130 Gäste; eine großzügige Terrasse mit Blick auf den Friedensplatz und 80 weiteren Plätzen; eine auf einem Podest errichtete Küche mit Bühnencharakter, die die Gäste hinter die Kulissen blicken lässt: Der Designansatz des neuesten coa ist modern, praktisch und traditionell zugleich. Ein echter Gewinn für Dortmund. Kulinarisch und optisch!

Und der Ansatz ist nicht einfach aus der Luft gegriffen oder gewählt worden, weil asiatisches Fingerfood so super im Trend liegt. Sondern die beiden Gründer Alexander und Constantin v. Bienenstamm haben tatsächlich eine starke persönliche Bindung zur Kultur Hongkongs. Denn: Sie verbrachten ihre Kindheit und Jugend genau dort, im Melting Pot Hongkong. Sie wurden geprägt von der bedeutendsten Metropole Asiens mit ihren Superlativen, prickelnder Urbanität, zauberhafter Exotik und besonders natürlich der asiatischen Esskultur. Als die beiden Männer 1985 nach Deutschland kamen, stellten sie schnell fest, dass die asiatische Gastronomie hierzulande recht wenig mit der authentischen und vielfältigen Küche Hongkongs zu tun hat.

„Wir waren uns sicher, dass ein Restaurantkonzept, dass die authentische südostasiatische Küche nach Deutschland bringt, funktionieren kann“, sagt Alexander v. Bienenstamm, Gründer und Geschäftsführer von coa. Gesagt, getan. 2005 eröffnete in Frankfurt das erste Restaurant namens „coa – cuisine of asia“. Doch dabei blieb es nicht.

Ein Konzept, das alle Sinne berührt

Denn die innovativ interpretierte südostasiatische Küche mit Dim Sum, frischen Wok-Gerichten, Salaten, Suppen und Currys kommt einfach an. Auf Geschmacksverstärker wird vollständig verzichtet. Typisch asiatisch werden die wertvollen Inhaltsstoffe durch schonende Garmethoden erhalten und sorgen für einen leichten sowie vitaminreichen Genuss. Ein Konzept, das nur funktionieren kann und überall Anklang findet. Die logische Konsequenz: coa betreibt aktuell sechszehn Restaurants in Deutschland. Mittelfristig plant das Unternehmen auf etwa 20 Restaurants zu wachsen.

Aber nicht nur das Essen sorgt dafür, dass das Konzept durch die Decke geht. Auch die Atmosphäre soll ans „echte“ Hongkong erinnern. Ein neues, reduziertes und dabei kommunikatives Raumkonzept, das dazu einlädt Asien mit allen Sinnen zu erleben, ist der zweite Schlüssel zum Erfolg. Plus: eine Speisekarte, die die Vielfalt der ehrlichen und echten südostasiatischen Esskultur widerspiegelt. Vor allem die „Dim Sum“ sind ein Highlight für den Gaumen. Und fürs Herz. Sie heißen übersetzt ja auch „kleine Köstlichkeiten, die das Herz berühren“. Wie passend! Dim Sum werden traditionell übrigens gemeinsam bestellt und am Tisch geteilt. Eine sehr gesellige Form des Speisens und immer auch ein Ausdruck der Wertschätzung. Menschlich wie kulinarisch!

Fotos: Julia Schwendner

Authentisch asiatisch in Dortmund schlemmen

Endlich gibt es all das auch in Dortmund. Und zwar seit August. Da feierte coa das Grand Opening seines neuesten und bisher sechzehnten Restaurants und erweitert die Dortmunder Innenstadt um eine aufregende kulinarische Facette. „Wir sind sehr froh, für unser neuestes Restaurant einen so attraktiven Standort im Zentrum der Stadt gefunden zu haben und endlich auch Dortmund mit unserem Asian Streetfood begeistern zu können“, so Arthur Käser, Geschäftsführer von coa. Nach Essen ist Dortmund der zweite Standort im Pott beziehungsweise in ganz NRW. Nächstes Jahr soll die Präsenz mit Restaurants in Düsseldorf (Mai) und Köln (Oktober) weiter ausgebaut werden.

Zur Info: Das Restaurant bietet an sieben Tagen die Woche durchgehend von 11 bis 23 Uhr den passenden Rahmen für ein schnelles Business-Lunch inklusive Take-Away-Option, aber natürlich auch eine entspannte Atmosphäre für ein gemütliches Dinner mit Freunden. So oder so: Reinschauen lohnt sich! Guckt doch mal selbst:

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Fotos: Julia Schwendner

Direkt los schlemmen!

Für alle, denen das Wasser schon im Mund zusammen läuft: Schaut doch mal in die Speisekarte. Dann wollt ihr euch direkt ins Auto setzen, zum Friedensplatz fahren und los schlemmen!

Zur Speisekarte

 

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