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Zur besinnlichen Zeit einfach mal was Gutes tun!

Black Friday. Cyber Monday. Die geilsten Angebote. Konsum, Konsum, Konsum. Man hat ja nicht schon genug im Schrank. Oder in der Wohnung rumstehen. Hauptsache, man macht noch ein dickes, fettes Schnäppchen und kauft etwas, das man sowieso nicht braucht. Ich will jetzt gar nicht damit anfangen, diesen exportierten und Schnäppchen- und Konsum-Wahn zu kritisieren. Jeder kann kaufen und nicht kaufen, was er möchte und wie er möchte. Ist ja nicht so, dass ich mich ab und an auch über ein tolles Schnäppchen freue. Aber: Vielleicht denken wir während des ganzen Geld-über-die-Theke-schieben-Krams auch mal daran, damit nicht nur für uns etwas zu kaufen. Sondern denen Gutes zu tun, die sich gerne mit Sorgen wie „Soll ich lieber den Mantel oder die Boots kaufen?“ beschäftigen würden. Die aber leider wirklich große Probleme haben und meist die sind, die dabei stark bleiben und sich nicht beschweren.

Nämlich kranke Kinder und deren Familien. Die die besinnliche Zeit gern Zuhause mit kleinen Problemchen verbringen würden. Die aber die besinnliche Zeit auf kühlen Krankenhausfluren mit fremden Menschen um sich herum verbringen müssen. Und genau an diese Menschen sollte man zur Weihnachtszeit auch mal denken.

Die modische Art zu helfen

Die Mädels vom Fashion Store Milli’s Corner in Dortmund haben genau das gemacht. Und gemeinsam mit der Designerin Sevinc Yerli vom Label „Chili Bang Bang“ und dem Kinderlachen e.V. ein T-Shirt kreiert, mit dem ihr euer Mode-Verlangen stillen, aber eben auch Kinder unterstützen könnt. Denn das Shirt kommt mit Swarovski-Steinen und einem lässigen Look daher und ist für 89 Euro im Dortmunder Store in der Kampstraße 41 zu haben. 40 Euro davon gehen direkt an den Kinderlachen e.V. Da hat doch jeder etwas von, oder? Vor allem die Kleinen, die es am meisten verdient haben zu lachen!

Es muss aber nicht diese Art der Unterstützung sein. Es gibt so viele Wege zu helfen. Schuhkarton-Aktionen mit Geschenken für die Kleinen, ehrenamtliche Hilfe, Geldspenden oder zum Beispiel auch – ein ganz anderes Thema – eine Blutspende. Denn leider spenden nur wenige Menschen regelmäßig Blut und Plasma. Um genau zu sein tun dies nur drei Prozent der Deutschen, obwohl es rund 33 Prozent könnten. Ich gehöre wegen eines starken Eisenmangels und problematischen Venen leider nicht dazu. Aber ich würde gern! Und wer kann, sollte das tun und die Zahl in die Höhe treiben. In Dortmund könnt ihr sogar mitten in der City spenden, schaut doch mal auf der Seite des Haema Blutspendedienstes vorbei. Dort könnt ihr doch nach dem Weihnachtsshoppen Gutes tun und braucht wirklich nicht lang dafür!

Blut und Plasma wird immer gebraucht!

Zumal jeder zweite Deutsche mindestens einmal in seinem Leben auf Blutprodukte angewiesen ist. Und was, wenn dann nichts da ist? Egal ob bei einer harmlosen Impfung, während einer Geburt, der Behandlung von Krankheiten oder einer Operation: Blutkonserven und Plasmaprodukte sind elementare Bestandteile der medizinischen Versorgung! Und wir sind selbst dafür verantwortlich, dass wir diese Bestandteile griffbereit haben.

Wenn es uns selbst oder unseren Kindern, der Familie oder Freunden schlecht ginge, wären wir doch auch über jede Hilfe dankbar. Da kann man doch selbst dankbar sein, dass es einem so gut geht und ein klein wenig von seinem Glück an andere abgeben. Das macht die Welt doch schon ein kleines bisschen besser.

 

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