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Ohne Kind, ohne Verständnis?

Es war mal wieder so ein Abend: Kind schläft und ich habe Zeit mir eine Folge „Sex and the City“ zu gönnen. Da sitze ich so gemütlich auf der Couch, der kleine Mann liegt selig in seinem Bettchen, ich hätte mal wieder Zeit für Frauenkram abseits vom Mutter-Kosmos und plötzlich geht’s doch wieder nur um Babys. Und ich finde mich total drin wieder. Die Szene: Miranda sitzt mit den anderen drei Mädels im Café, die Haare fettig, die Laune mies, die Augenringe bis zum Bauchnabel. Zu wenig Schlaf, zu wenig Zeit für Dinge wie einen Friseurbesuch oder eine ausgiebige Shoppingtour. Eigentlich nichts Schlimmes. Solche kleinen Abstriche macht man eben mal. Das Problem ist nur, wenn die Freundinnen kein Verständnis für dich zeigen.

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Pläne? Pustekuchen!

„Ich werde nach dem Studium ganz sicher in Hamburg arbeiten.“ „Ich werde sicher erst mit 30 Mama.“ „Ich werde mein Kind auf jeden Fall stillen.“ Alles Pläne in meinem Leben, die ich für sicher angesehen habe. Glaubt ihr aber, dass nur einer davon sich erfüllt hat? Nö. Denn Pläne sind nur die Theorie, viel wichtiger ist aber doch die Praxis. Und umgeschmissene Pläne bringen einen oftmals näher zum Glück als man vorher dachte.

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Weg mit dem Kinderwagen, her mit dem Buggy: und zwar dem Hauck Lift Up 4*

Als frischgebackene Eltern merkt man schnell: Ab jetzt wird in Phasen und Abschnitten gerechnet. Aktuell befinden wir uns in der Zahnungs- und Krabbelphase. Zahnungsphase: nervt, weil Kind quengelig und die Zähnchen auf sich warten lassen. Krabbelphase: eigentlich spannend, weil Kind zufrieden und mobil. Man muss zwar ständig gucken, dass der kleine Mann nichts auseinander nimmt. Was aber toll ist: Endlich kann der Kinderwagen weg und ein Buggy her! Yes! Wir haben mal den Buggy Lift Up 4 von Hauck getestet. Der hat nämlich im großen Buggy-Test von Babyartikel.de am besten abgeschnitten. Grund genug also, um mal zu checken, was der so kann. Weiterlesen

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Das Kinderzimmer: kein buntes Chaos, bitte

Mittlerweile komme ich an Kindersachen nicht mehr vorbei. Seien es süße Kleidungsstücke, verrücktes Spielzeug oder Accessoires für das Kinderzimmer. Aber ich merke jetzt schon: Ich darf es mit Krimskrams nicht übertreiben. Denn wie es ja nun mal so ist, sind all diese Dinge nicht unbedingt zurückhaltend gestaltet. Da wird es mir schnell zu bunt! Weiterlesen

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Sechs Monate Mama: Zwischen Baby-Liebe und eigenen Bedürfnissen

Wenn ich früher Mütter habe sagen hören: „Ich weiß gar nicht mehr wie es ohne mein Kind war“, habe ich innerlich immer mit den Augen gerollt. Hallo? Ihr habt jahrelang euer Ding gemacht, studiert, gearbeitet, was auch immer. Habt eure eigenen Ziele verfolgt. Und jetzt stellt ihr euer Kind über alles? „Das werde ich nie“, dachte ich. Jetzt, wo ich sechs Monate lang meine eigene Knutschkugel bei mir habe, will ich sie auch nicht mehr missen. Weil Kinder wirklich das Leben bereichern. Aber: Meine eigenen Bedürfnisse will ich trotzdem nicht komplett aus den Augen lassen. Und muss ich auch gar nicht.

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Leben und leben lassen – wenn das so einfach wäre

Ich mache kein Yoga. Sport allgemein schon lange nicht mehr. Stattdessen hänge ich viel zu oft am Smartphone. Ich esse viel zu viel Fleisch. Und Schoki. Ich kipp mir ab und zu einen. Auch mal allein auf’m Sofa. Muss man mich dafür verurteilen? Ich finde nicht. Ich finde: Wir sollten aufhören über alles und jeden zu urteilen und uns selbst als das Nonplusultra anzusehen. Weiterlesen

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Dinge, die man sich als Nicht-Mama nicht vorstellen kann

Young, fresh ’n wild – okay, wir wollen nicht übertreiben, aber unabhängig war ich bis vor Kurzem wirklich noch. Konnte im Grunde machen, was ich wollte. Ob ich jetzt selbstständig mit meinem eigenen Magazin bin, durch die Weltgeschichte reise, mir mit Freunden einen Wein nach dem anderen ins Glas gebe oder auch mal die Nacht um die Ohren schlage. War kein Problem und hat meinen Freund nicht gestört. Nach fünf gemeinsamen Jahren muss man ja auch nicht aneinander kleben. Tja. Jetzt ist alles anders. Denn jetzt liegt in der Nacht neben mir nicht mehr mein Freund, den es nicht stört, wenn ich später komme. Sondern ein kleines, süßes Wesen, das nonstop meine ganze Aufmerksamkeit braucht. Weiterlesen