Familienstress? Ich nehm’s gelassen!

Ich bin angekommen. Angekommen in der Familien-Realität. Nach dem ersten halben Jahr als Mama, in dem man alles durch eine rosarote Brille sieht, seh ich jetzt – nach zehn Monaten Mama-Sein – durch die glasklare Brille. Ich sehe, dass man mur mit Liebe und Knutschiknutschi nicht weit kommt. Und das Kind das auch gar nicht will. Man hat nun eine große Verantwortung. Für die Zukunft des Kindes. Und die der eigenen Familie. Muss Strukturen schaffen, auch mal durchgreifen und konsequent sein. Aber gleichzeitig auch mal lernen gelassen zu sein. Weiterlesen

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Was man als Mama für’s Leben lernt 

Ich bin gerne Mama. Übernehme gerne Verantwortung für meine Knutschkugel. Habe gerne meine kleine Familie um mich. Aber (fast) jede andere Mama wird mir zustimmen: Ganz leicht hat man’s nicht immer. Vor allem im Vergleich zur Zeitrechnung v. B. (vor Baby, höhö). Weiterlesen

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Ohne Kind, ohne Verständnis?

Es war mal wieder so ein Abend: Kind schläft und ich habe Zeit mir eine Folge „Sex and the City“ zu gönnen. Da sitze ich so gemütlich auf der Couch, der kleine Mann liegt selig in seinem Bettchen, ich hätte mal wieder Zeit für Frauenkram abseits vom Mutter-Kosmos und plötzlich geht’s doch wieder nur um Babys. Und ich finde mich total drin wieder. Die Szene: Miranda sitzt mit den anderen drei Mädels im Café, die Haare fettig, die Laune mies, die Augenringe bis zum Bauchnabel. Zu wenig Schlaf, zu wenig Zeit für Dinge wie einen Friseurbesuch oder eine ausgiebige Shoppingtour. Eigentlich nichts Schlimmes. Solche kleinen Abstriche macht man eben mal. Das Problem ist nur, wenn die Freundinnen kein Verständnis für dich zeigen.

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Das Business in die eigene Hand nehmen!*

Ich war eigentlich schon immer sehr selbstständig und hatte immer meinen eigenen Kopf. Das fing schon in der Schulzeit an, als ich den Entschluss gefasst habe Journalistin werden zu wollen. Ich habe mir einen Plan in meinem Kopf zurecht gelegt und wollte den auch so umsetzen. Dass nicht jeder Plan im Leben Wirklichkeit wird, weiß ich mittlerweile. Aber was meine beruflichen Ziele angeht, bin ich so ehrgeizig und zielstrebig, dass ich zumindest hier meistens bekomme, was ich mir wünsche. Das geht aber nur, wenn man sein Business selbst in die Hand nimmt! Weiterlesen

Pläne? Pustekuchen!

„Ich werde nach dem Studium ganz sicher in Hamburg arbeiten.“ „Ich werde sicher erst mit 30 Mama.“ „Ich werde mein Kind auf jeden Fall stillen.“ Alles Pläne in meinem Leben, die ich für sicher angesehen habe. Glaubt ihr aber, dass nur einer davon sich erfüllt hat? Nö. Denn Pläne sind nur die Theorie, viel wichtiger ist aber doch die Praxis. Und umgeschmissene Pläne bringen einen oftmals näher zum Glück als man vorher dachte.

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Wie weit dürfen modische Kopien gehen?

Wenn ich könnte, würde ich sie mir am liebsten alle zulegen: eine Chanel 2.55 Flap Bag, eine Birkin Bag, am besten noch die Kelly Bag dazu, eine Speedy von Luis Vuitton, und, und, und. Kann ich aber nicht. Hmm. Aber es gibt ja Alternativen: An die Designs der großen Modemarken angelehnte Taschen. Die sich in einer bestimmten Anzahl an Merkmalen vom Original unterscheiden müssen. Denn nur dann sind es keine Plagiate. Bisher habe ich mich davon immer fern gehalten. Ich dachte, dass ich entweder das Original haben möchte oder eben gar nichts. Aber muss man so radikal sein?

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Sechs Monate Mama: Zwischen Baby-Liebe und eigenen Bedürfnissen

Wenn ich früher Mütter habe sagen hören: „Ich weiß gar nicht mehr wie es ohne mein Kind war“, habe ich innerlich immer mit den Augen gerollt. Hallo? Ihr habt jahrelang euer Ding gemacht, studiert, gearbeitet, was auch immer. Habt eure eigenen Ziele verfolgt. Und jetzt stellt ihr euer Kind über alles? „Das werde ich nie“, dachte ich. Jetzt, wo ich sechs Monate lang meine eigene Knutschkugel bei mir habe, will ich sie auch nicht mehr missen. Weil Kinder wirklich das Leben bereichern. Aber: Meine eigenen Bedürfnisse will ich trotzdem nicht komplett aus den Augen lassen. Und muss ich auch gar nicht.

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